Bei uns sind diese Woche zwei nagelneue BambuLab X1C-Drucker eingetroffen. Beide sind mit dem Materialwechselsystem AMS2 ausgestattet, so dass auch mit mehreren Farben oder Materialtypen gleichzeitig gedruckt werden kann.
Damit stehen jetzt mit dem schon länger vorhandenen und bewährten BambuLab P1S insgesamt drei der schnellen BambuLab-Drucker zur Verfügung. Es können jetzt also noch mehr 3D-Drucke auf aktueller Technik in viel kürzerer Zeit und mit deutlich besserer Qualität als früher realisiert werden.
Ihr könnt die neuen Drucker zu den bekannten Zeiten und zu unveränderten Preisen im Lab nutzen. Viel Spaß dabei!
Seit etwas mehr als einem Jahr haben wir nun unseren Formlabs Form2 3D-Drucker. Mit diesem Drucker ist es möglich, sehr präzise Druckteile und Prototypen herzustellen. Dies wurde in den vergangenen Monaten auch ausgiebig genutzt, sodass mit Hilfe des FAU FabLabs mehrere Abschlussarbeiten in den verschiedensten Fachbereichen an der ganzen Universität ermöglicht und unterstützt werden konnten.
Jetzt nach einem Jahr haben wir Zuwachs bekommen. Wir haben unseren Nachbearbeitungsprozess optimiert, dies mit den offiziellen Gerätschaften des Herstellers Formlabs. Dadurch schaffen wir eine saubere und reproduzierbare Nachbearbeitung der Teile. Yippie 😉 weniger Dreck ist immer gut.
Eben weil wir nun diese Maschinen haben, können wir nun weitere Materialien anbieten. So haben wir nun auch Tough, ein Material mit Eigenschaften eines ABS-Kunststoffes, und glasfaserverstärkten Kunststoff im Angebot. So könnt Ihr nun stabilere Teile bauen, ohne auf die CNC-Fräse zurückgreifen zu müssen. Das Tough und Rigid (Glasfaser) sind dabei Harze, die speziell für den technischen Gebrauch entwickelt worden sind und eignen sich deshalb perfekt für Anwendungen, in denen es auf Haltbarkeit und/oder Langlebigkeit ankommt. Weitere Details dazu findet man in der Einweisung zu dem Form2.
es ist so weit: der Formlabs Form2 Printer ist im FAU FabLab eingetroffen und wurde in Betrieb genommen. Der neue 3D-Drucker begeistert uns seit einigen Tagen mit seiner Technik, der Präzision, relativ einfacher Bedienung und dem Design.
Visitenkartenetui aus dem 3D-Drucker mit erhabener, frei wählbarer Aufschrift, z.B. die eigenen Initialen
Bauanleitung
Die angehängte Datei etui.scad herunterladen und in OpenSCAD öffnen
Die Variable „inscription“ auf die gewünschte Aufschrift ändern. Also das „arw“ ersetzen durch beispielsweise „xyz“. Längere und kürzere Texte sind auch möglich, die Schriftgröße passt sich automatisch an.
Die anderen Variablen können bei Bedarf geändert werden, z.B. bei anderen Visitenkartenformaten oder um eine andere (z.B. freie) Schrift zu verwenden.
F5 drücken für eine Vorschau, wenn zufrieden F6 für die Erstellung der Polygondaten. Dann mittels File->Export->Export as STL in eine Datei „etui.stl“ speichern.
Die Datei etui.stl in einer für den gewünschten 3D-Drucker passenden Software, z.B. Cura oder Makerware, öffnen.
Das Etui und den Deckel so drehen, dass die Öffnungen nach oben zeigen, also von der Bauplatte weg. Dann liegen auch Deckel und Etui gleichzeitig parallel auf der Bauplatte.
Als Einstellung unbedingt „high“ oder „fine“ wählen und drucken. Wie das geht, steht in der Einweisung.
Ich habe bisher erfolgreich im Ultimaker 2 zwei Exemplare gedruckt, ein Test im Replicator 2X läuft grade. Photos werden noch geliefert, sobald der Druck durch ist.
Der Test mit dem Replicator 2X ist durch und sieht schlecht aus, siehe auch Photo. Ich empfehle daher das Drucken auf dem Ultimaker 2.