Workshop SMD-Löten

Bevor sich der Prüfungsstress nähert, gibt es noch einen Termin des SMD-Lötworkshops. Wer bereits normal große Bauteile löten kann und neue Herausforderungen sucht, sollte sich rechtzeitig anmelden. Die Nachfrage ist groß – auf der Warteliste sind 42 Leute!

Nachtrag: Nach einem halben Tag sind alle Plätze ausgebucht.

Große Nachfrage bei SMD-Workshop

Am Freitag, den 20.01.2012, fand wieder ein SMD-Workshop statt. Hier wurde wieder ein Arduinoboard unter Anleitung gelötet. Für mehr Informationen, lies doch einfach den Bericht über den vorherigen Workshop.

Dies war bereits der dritte Kurs aus dieser Reihe. Trotz dieser Tatsache war die Nachfrage immer noch hoch, weshalb wir in Zukunft auch wieder den Workshop anbieten werden (wir benötigen allerdings noch Nachschub an Platinen). Seit diesem Workshop führen wir Umfragen durch und von den Teilnehmern wurden wir durchwegs positiv bewertet.

Tolle Einrichtung! Vielen Dank! Freue mich auf weitere Workshops. Vielleicht ist die Anzahl der Plätze etwas knapp.

Ein besonderer Dank gilt auch der Firma Fisch & Fischl, die uns mit einem SMD-Widerstandssortiment unterstützt hat.

Workshop SMD-Löten für Anfänger

Gestern fand der zweite Termin des SMD-Löt-Workshops statt. Die Nachfrage war erstaunlich groß: Es gab ungefähr zehn Interessenten für fünf Plätze sowie noch einen, der ganz unbedingt auch teilnehmen wollte, sodass es dann sechs Teilnehmer waren. Waren es beim letzten Workshop noch viele bekannte Gesichter, so hatte dieses Mal noch keiner der Teilnehmer vorher das FabLab gesehen. Das freut uns, wir hoffen, dass es so weitergeht und immer mehr Leute von uns erfahren.

Anfangs gab es eine kurze Erklärung zum Löten, sodass jeder die Grundbegriffe wie Pin (Beinchen eines Bauteils) oder Pad (Fläche auf der Platine, auf die das Beinchen aufgelötet wird) kannte. Weiter ging es mit dem Vorgehen beim Löten von normal großen Chips, das man eigentlich vor diesem Kurs schon können sollte, und schließlich zu SMD-Chips, bei denen man es nur mit den richtigen Kniffen vernünftig schafft. Dann ging es an die praktische Arbeit, wobei nach und nach die Bauteile auf die Platine gelötet wurden. Am Ende hatte jeder eine funktionierende Mikrocontroller-Platine in der Hand, mit der man jetzt zum Beispiel eine Bewässerungs-Steuerung bauen kann, damit die Blumen nicht verdursten.

Die Teilnehmer waren sehr gemischt: Von Fortgeschrittenen, die nur die letzten Tricks für ganz feine Chips wissen wollten, bis hin zu Einsteigern, die nur einmal eine Platine gelötet hatten, war alles dabei. Trotzdem wurden kaum Fehler gemacht – das Schlimmste war ein leicht versetzt aufgelöteter Chip, der entfernt und neu aufgelötet werden musste.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch bei einigen LEDs entschuldigen, die nur ein sehr kurzes Leben hatten und außer einem Lötkolben nichts von der Welt sehen durften. Ein paar Widerstände und Kondensatoren sind weggesprungen und werden, wenn sie keiner aufkehrt, sich selbstständig ihren Weg in die Freiheit suchen. Alle anderen Bauteile haben es überlebt und werden jetzt artgerecht betrieben werden.

Es wird noch weitere Termine für diesen Workshop geben. Wer Interesse hat, kann sich über unsere StudOn-Seite unverbindlich zur Warteliste anmelden und in der Zwischenzeit noch den Bericht vom vorherigen Workshop lesen. Sobald es einen neuen Termin gibt, werden wir es an alle Leute auf dieser Liste senden.

Workshop: SMD-Löten für Anfänger – Bau eines Arduino-Boards

Beim heutigen Workshop durfte sich jeder eine „Arduino Duemilanove“-Platine löten. Auf dieser Platine sind nicht nur normale bedrahtete Bauteile, sondern auch ziemlich kleine SMD-Bauteile, die auf den ersten Blick so aussehen, als könnte man sie gar nicht von Hand löten. Mit den passenden Tricks, die wir auch gerne außerhalb des Workshops erklären, geht es aber relativ einfach.

Nach etwas Übung mit mittelgroßen SMD-Widerständen ging es an das Schwierigste: einen Chip im SSOP-Gehäuse mit 20 Pins, die in einem Rastermaß von nur 0,5mm angeordnet sind. Noch ein paar normale Bauteile und am Ende hatte jeder Teilnehmer eine fertige Platine in den Händen. Fast alle Platinen haben auf Anhieb funktioniert, lediglich ein paar LEDs waren kaputt oder verkehrt herum eingelötet.

Am Ende erfolgte noch eine ganz kurze Erklärung, wie die Arduino-Programmierumgebung zu bedienen ist. Wir können bei diesem Workshop nicht ins Detail gehen, werden aber noch einen gesonderten Workshop zur Arduino-Programmierung anbieten.

Es gibt wieder weitere Workshop-Termine.