Beschriftung einer SunRay-Smartcard

Materialien: 
Smartcard

Beteiligte Benutzer: 
neverpanic

Rötlicher Text oben links und unten rechts auf der Smartcard

Kosten: 

< 0,50 €

Zeitaufwand: 

0.1 h

Nachdem ich bereits eine meiner SunRay-Smartcards verloren habe, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, meine neue Karte dauerhaft mit Login und E-Mail-Adresse zu beschriften. Der Lasercutter bot genau diese Möglichkeit.

Die Karte färbt sich an den gravierten Stellen leicht rötlich. Die Gravur ist unauffällig, aber deutlich genug, um die Karte im Verlustfall zuordnen zu können.

PDF-Export der Gravurvorlage

sunraykarte.pdf 1.31 MB

Lizenziert unter: 

Public Domain

Graviertes und beleuchtetes Bild

Materialien: 
Acryl
Schrauben
Muttern
Stromanschlussbuchse
LED-Streifen

Beteiligte Benutzer: 
neverpanic

Beleuchtetes, in transparentes Acryl gelasertes Foto in schwarzem Acrylsockel
In transparentes Acryl gelasertes Foto mit Beleuchtung von unten, Sicht von oben

Kosten: 

20-25 €

Ein von hinten in Acryl gelasertes Portrait mit einem Sockel, der das Bild mit einem LED-Streifen von unten beleuchtet. Das Bild ist nicht im Sockel befestigt, kann also beliebig gegen andere Bilder im selben Format ausgetauscht werden. Sowohl Bild als auch Sockel sind aus Acryl mit dem Lasercutter gefertigt. Der Sockel besteht dazu aus mehreren Schichten von Acryl unterschiedlicher Dicke. Der LED-Streifen wird durch ein Netzteil über eine Buchse mit Strom versorgt. Als Standfüße dienen Schrauben, die zusammen mit den in der untersten Platte eingelassenen Muttern den Sockel zusammenhalten.

Bauanleitung

Das Originalbild habe ich mit Photoshop in Graustufen konvertiert und dabei möglichst versucht, den Kontrast zu maximieren. Nach einigen Versuchen mit manuellem Dithering in Photoshop (das nichts gebracht hat), verschiedenen dpi-Einstellungen und Rastermustern habe ich das Bild mit den Standardeinstellungen für die Acryl-Dicke auf 500 dpi mit dem Rastermuster „Brighten“ invertiert gelasert. Da gravierte Stellen auf dem Acryl weiß werden und nicht-gravierte Stellen je nach Hintergrund eher dunkel erscheinen, ergibt eine invertierte Vorlage ein deutlich besseres Ergebnis. Hätte man die Vorlage nicht invertiert, würde das Bild nicht natürlich wirken (weil z.B. die Zähne dunkel bleiben).

Inspiriert wurde das Bild von unserem FabLab-Türschild:

Die Grundplatte(n) und die Gravurvorlage sind unter der SHL lizenziert. Das Bild selbst wird von dieser Lizenz nicht abgedeckt, da ich selbst das Urheberrecht dafür nicht besitze.

Corel-Draw-Vorlage für den Sockel

gravur-halter.cdr 1.32 MB
PDF-Export der Sockel-Vorlage

gravur-halter.pdf 1.31 MB
Corel-Draw-Vorlage für die Gravur

anna-gravur.cdr 4.56 MB
PDF-Export der Gravur-Vorlage

anna-gravur.pdf 3.09 MB

Lizenziert unter: 

Solderpad Hardware License 0.51

Adapterplatine für ATMEL ISP-Anschluss (5-pin, 6-pin, 10-pin)

Materialien: 
Stiftleiste
Pfostenbuchse

Beteiligte Benutzer: 
mgmax

die fertige Platine (so sind die Buchsen richtig herum eingebaut)
Rückseite der Platine

Kosten: 

2-8 €

Zeitaufwand: 

2 h

Da ich in manchen Projekten einen 5-Pin-ISP-Anschluss verwende, der Standard des AVRISP mkII aber ein 6-pin-Kabel ist, und ab und zu auch 10-Pin-Anschlüsse im Netz zu finden sind, habe ich eine Adapterplatine entworfen.

Layout erstellt mit KiCad

Lizenz: zur unbegrenzten Verwendung, mach was du willst.

Vorsicht, der 10-Pin-Stecker muss andersrum rein, als es im Plan steht, da es im Schaltplan gespiegelt ist. Ich werde irgendwann noch eine richtige Version hochladen.

Bauanleitung

Layout ausdrucken, ätzen, entwickeln, bohren, bestücken/löten, fertig.

Layout zum Belichten

programmierer-adapter-rueckseite.pdf 8.26 KB
Bestückungsplan

programmierer-adapter-brd.pdf 12.16 KB
Layout und alles andere als ZIP

programmierer-adapter.zip 47.28 KB