LabLab-Treffen am 16.5.15 in Nürnberg

Am 16. Mai wird in Nürnberg das LabLab2015 stattfinden. Das LabLab ist ein Treffen von Organisatoren und Mitarbeitern von FabLabs für selbige. An diesem Tag hat man die Möglichkeit, sich mit Mitstreitern aus ganz Deutschland zu unterhalten und kräftig Erfahrungen auszutauschen. Alle Infos und die Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung findet Ihr auf dieser Seite: http://projekt-metrolab.de/lablab

Wer schon einen Tag eher kommen möchte, hat die Gelegenheit, zwei Labs – nämlich das Erlanger und das Nürnberger in freier Wildbahn – das heißt beim OpenLab bzw. Mitglieder-Lab – zu beobachten.

Wir freuen uns auf Euch

Patrick und Kollegen

Neue Folienordnung

Heute beim Treffen gab es viel Erfreuliches. Zum einen kamen einige neue Gesichter vorbei – wir freuen uns schon, euch wiederzusehen. Und zum anderen haben wir zusammen mit den Neuen gleich aufgeräumt.

Unter anderem haben wir ein neues Regal konstruiert, in dem wir die Folien besser lagern können. Leider habe ich nur ein Handybild, schau dir das also besser mit deinen eigenen Augen an.
 

Verbund offener Werkstätten: Jahrestreffen 2012 in Köln

Verbundstreffen 2012Vom 9.-11.11. trafen sich viele FabLabs und sonstige Werkstätten aus ganz Deutschland in Köln in der Dingfabrik.

 

Murks Nein Danke

murks-nein-danke.de ist eine Initiative gegen bewusst schlecht gebaute Geräte. Wenn ihr konkrete Ansatzpunkte habt, einen Murks nachzuweisen, wendet euch an Max. Wir suchen für eine Studie kaputte Laptopakkus: Bitte gebt alle „toten“ Lithium-Laptopakkus mit genauer Beschreibung (Laptopmodell, Benutzungsdauer, Benutzungsart, Fehlersymptome möglichst mit Screenshot) im FabLab ab. Wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, erfragt unter lithiumakkus@gmail.com die Postadresse, an die ihr die Akkus schicken könnt.
 

Repair Cafe

In den Niederlanden entstand die Idee, sich bei Kaffee und Kuchen regelmäßig zu treffen, um kaputte Geräte zu reparieren: Solche Repair Cafes finden mittlerweile auch in vielen deutschen Städten statt, so auch in Nürnberg.

Leider ist die Haftungsfrage nicht vollständig geklärt. Deshalb ist so etwas zumindest bei uns im Erlanger FabLab für alle Elektrogeräte mit Netzspannung vorerst nicht sinnvoll machbar, denn dazu bräuchte es Fachpersonal (Elektriker) mit entsprechenden Messgeräten und Erfahrung (Isolationsprüfung, Einzelstückabnahme).

Open Source Economy/Ecology

Wenn es vernünftige Open-Source-Software gibt (Firefox, OpenOffice, Linux), wieso dann nicht auch Maschinen? Das Projekt Open Source Ecology Deutschland versucht, die komplette Wirtschaftskette mit Open-Source-Maschinen aufzubauen und baut dazu ein Netzwerk rund um Deutschland auf. Aus den USA gibt es schon funktionsfähige Mini-Bagger, Hydraulikaggregate, Brennschneider und vieles mehr mit komplett offenen Bauplänen und Anleitungen.

Man kann das jetzt als Weltverbesserung sehen, oder auch einfach als technisch nützlich: Wenn ich zu einer Maschine alle Pläne habe, kann ich sie auch einfach reparieren und verbessern.

Verbund offener Werkstätten e.V.

Es wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet, um alle FabLabs und sonstigen Werkstätten rund um Deutschland zusammenzufassen. Er betreibt auch eine Karte mit Werkstätten in deiner Nähe. Außerdem fördert er den Austausch zwischen den Werkstätten, z.B. durch Reisekostenzuschüsse.

Rückblick

Eigenbaulasercutter aus der Dingfabrik KölnDieses Jahr lief einiges zwischen den verschiedenen Werkstätten, z.B. gegenseitige Besuche und gemeinsame Aktionstage. Es sind Baupläne für Lastenräder, Lasercutter (siehe Bild) und alles Mögliche in Entwicklung.

Ausblick

Es soll im nächsten Jahr wieder einige gemeinsame Veranstaltungen geben:

  • regionale Wettbewerbe, wer die tollsten Dinge und Bauanleitungen erstellt
  • Bastler-Messen nach dem Vorbild der Maker Faire (in München ist eine in Planung)
  • Tag der offenen Werkstätten, bei dem alle Werkstätten gleichzeitig geöffnet haben

In Braunschweig bildet sich zurzeit auch ein FabLab, das vielleicht mit an der Uni angesiedelt wird.

FabLab-Treffen am 3.11.

Am 3.11. fand ein Organisationstreffen statt. Die wichtigsten Punkte waren:

  • erfolgreicher Antrag auf Mittel aus Studiengebühren an der Technischen Fakultät: Das Geld ist bewilligt, in Kürze werden wir einen Lasercutter sowie Grundausstattung für die Werkstatt bestellen.
  • geplanter Antrag auf Mittel aus Studiengebühren beim ZGS (zentrales Gremium für Studiengebühren, uni-weit): Wir diskutieren, ob wir z.B. einen kommerziellen, deutlich einfacher zu bedienenden 3D-Drucker aus zentralen Mitteln beantragen, da das FabLab nicht nur für die TechFak, sondern für wirklich alle Studenten da ist.
  • Technik: Die Platinenfertigung funktioniert, der 3D-Drucker wird bald in Betrieb genommen, wahrscheinlich steht bis Januar der Lasercutter und evtl. kriegen wir nächstes Semester eine CNC-Fräse.
  • Raum: ab Mitte November haben wir doppelt so viel Platz wie bisher, da wir den Raum nebenan dazubekommen.
  • Aufteilung von Zuständigkeiten: Viele Posten wie Vorsitzender, Kassenwart, Sicherheitsbeauftragter usw. wurden vergeben. Die genaue Aufteilung steht auf der Seite Kontakt. Wer bei einem bestimmten Thema mitarbeiten will, ist natürlich weiterhin willkommen und soll sich einfach über die Mailingliste mit der entsprechenden Person in Verbindung setzen.
  • Weiterhin gesucht werden Sponsoren, Kontakte zu anderen Vereinen/Gruppen sowie Themen und Referenten für Workshops. Wenn Ihr Leute kennt oder Ideen habt, meldet euch oder kommt einfach beim nächsten Treffen vorbei.

Das vollständige Protokoll könnt ihr unter Protokolle einsehen. Die Treffen finden alle 14 Tage im Informatik-Vorstandszimmer (neben CIP-Pool) im 2. OG des Informatik-Hochhauses (Martensstraße 3) statt. Die genauen Termine findet ihr im Kalender. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen.