E-Mails waren unzustellbar

Im Zuge eines unerwarteten Nebeneffekts ist heute, 20. November, unser E-Mail-System ausgefallen. Dies betraf alle Adressen der Domain fablab.fau.de.

Falls du im Laufe des heutigen Tages eine E-Mail an uns geschrieben hast, hast du stattdessen wahrscheinlich eine Fehlermeldung erhalten. Bitte schick deine Mail einfach nochmal. Der Ausfall wurde im Laufe dieses Abends behoben.

Workshop series: DIYbio Erlangen – Build your own biotech lab

Please check our information-page for up-to-date information on the project!

Biologic systems are amazing, but working with them is mainly limited to high-tech labs of universities or industries. This happened about 40 years ago with one technology which we all don´t want to miss in our life: Computer.

Having this technology democratized and to be found in almost every pocket is owed to creative and passionate people with a maker and hacker attitude. So now, why not biology?

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Happy Hacktoberfest

Seit einigen Jahren veranstalten DigitalOcean, GitHub und andere Sponsoren das „Hacktoberfest“. Dabei versuchen Nutzer der Plattform GitHub möglichst viele Beiträge zu quelloffener Software zu erzeugen. Als Belohnung erhalten Teilnehmer, die mindestens vier Beiträge (in Form von Pull Requests) gestellt haben ein T-Shirt und schöne Aufkleber. „Happy Hacktoberfest“ weiterlesen

Komm zum kostenlosen 3D-Design Workshop

3D-Konstruktion muss nicht schwer sein. Die Entwickler von openSuse veranstalten in Nürnberg am Sonntag, den 10. September einen kostenlosen 3D-Workshop, der zeigt wie Inkscape und FreeCAD für das Design für 3D-Drucker eingesetzt werden kann.

Eingesetzt werden Inkscape für einfache Einsteiger-Aufgaben, welche auch für Kinder geeignet sind, und FreeCAD für fortgeschrittene Designs. Alle weiteren Werkzeuge die zum Drucken notwendig sind werden ebenso erklärt.

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Besuch uns morgen am Roten Platz


Am morgigen Dienstag, 18.7., werden wir, das FAU FabLab, zusammen mit anderen Hochschulgruppen und der FSV der TechFak einen Info-Stand am Roten Platz betreiben. Komm zwischen 10 und 14 Uhr am alten Kiosk auf dem Roten Platz vorbei und informiere dich wie du dich an unserer TechFak engagieren kannst.

Der Info-Stand wurde organisiert von TechFak Plus, einem Zusammenschluss der Hochschulgruppen und der FSV der TechFak. Passend zu den Temperaturen, die morgen wieder steigen sollen, verteilen wir kostenlos Eis. Wir freuen uns also darauf dich zu treffen.

Ultimaker wird zum 2+

Vor kurzem hat unser Ultimaker 2 ein Upgrade erfahren

Die Extrudereinheit wurde gegen eine Bessere ausgetauscht.

 

Dabei haben wir auch mal den „Betriebsstundenzähler“ ausgelesen: Ihr habt auf diesem Drucker fast 1km Filament verdruckt!

Stempel

Werkzeuge:

Materialien:

ein Stempelkissen, Stempel und deren Abdrücke

Kosten:

2-5 €

Zeitaufwand:

0.25 h

In diesem FabMoment beschreibe ich, wie man Stempel mit dem Lasercutter herstellt.

Bauanleitung

Im Vorratsschrank gibt es ein Material, das sich Stempelgummi nennt. Dieser Gummi lässt sich mit dem Lasercutter sehr gut und sehr tief gravieren und ist zur Herstellung von Stempeln gedacht. Da dabei sehr viel Feinstaub entsteht, sind die Zeitkosten bei uns hierfür etwas höher.

Zunächst erstellt man eine Datei mit dem Stempelbild darin. Die verfügbaren Stempelgriffe haben folgende Größen: 12mmx12mm, 10mmx20mm, 25mmx60mm. Dadurch sind die möglichen Größen festgelegt.

Als erstes zeichnet man ein Rechteck mit Haarlinie in der entsprechenden Stempelgröße. Darin erstellt man das nicht gespiegelte Stempelmuster. (Spiegeln übernimmt der Druckertreiber) Darum herum ein zweites Rechteck als Haarlinie anlegen. Dieses Rechteck muss 1mm größer sein, als das vorherige. Als letztes stellt man sicher, dass das gesamte Muster nicht auf dem Rand liegt. (Der Druckertreiber ist da etwas beschränkt…)

Im Anhang befinden sich die zwei Dateien für meine Smileystempel.

Als nächstes legt man den Stempelgummi in den Cutter und stellt den Fokus ein. Für Stempel gibt es ein Profil im Dialog des Druckertreibers – hier empfiehlt sich auch den original Treiber statt Visicut zu verwenden. Wichtig ist, dass der Stempelmodus aktiviert ist.

Falls der Gummi zu sehr verkohlt, ist die Leistung zu hoch und muss angepasst werden.

Sobald ein zufriedenstellender Stempel gefertigt wurde, legt man Moosgummi ein und schneidet in der Größe des Stempels ein Rechteck aus. (Profil ist vorhanden, in der Datei das innere Rechteck als Auswahl drucken) Der Moosgummi dient dazu den Druck gleichmäßig zu verteilen.

Als letztes wird der Griff markiert. Dazu legt man das Holz so in den Lasercutter, dass die große Seitenfläche plan liegt. Eventuell muss man Knetgummi unterlegen. In der Datei wählt man als Auswahl nur die Rasterdaten des eigentlichen Stempels und graviert diese in das Holz (für Stempelholz existiert ein Profil).

Um den Stempel fertig zu stellen, werden alle drei Schichten mit Alleskleber verbunden. Nach dem Trocknen, kann der Stempel mit einem handelsüblichen Stempelkissen (im FabLab gibt es eines zu Testzwecken) verwenden.

Die Abrechnung erfolgt zu Pauschalpreisen, die im Materialschrank aushängen.

Beispiel Dateien, mit Corel Draw erzeugt:
Stempel mit traurigem Smileygesicht
Stempel mit Smileygesicht